Wenn man den Begriff Bernsteinschmuck hört denken sicherlich viele erst einmal an den klotzigen und schweren Schmuck Ihrer Großeltern. Der war meist mit riesigen Steinen versetzt und wirkte wie ein Requisit aus einem Film des Mittelalters. Verständlich ist dann die Reaktion, dass sich solch einen Schmuck die wenigsten umhängen möchten. Doch dies stimmt heutzutage nicht mehr. Bernstein ist ein gefragter Schmuckstein moderner Designer geworden. Diese werten Ihre Stücke vor allem mit kleinen Akzenten aus Bernstein auf.
Im Vordergrund stehen kleine filligrane Stücke, wie Anhänger und Ohrringe in Verbindung mit einem Großteil an Silber, Edelstahl oder vergoldetem Silber.
Doch was macht Bernstein so interessant für Designer? Bernstein ist ein Naturprodukt, das vor vielen Tausenden bis Millionen Jahren enstand. Damals diente es als flüssiges Harz verletzten Bäumen zum Wundverschluss. Im Laufe der Zeit verwandelte sich das harzig, klebrige Material in eine steinartige Substanz. Dies und die Tatsache, dass jeder einzelne Bernstein ein Unikat ist, der keinem anderen gleicht, macht ihn so interessant. Außerdem entsteht ein ein einzigartiger Glanz und ein erstaunliches Lichtspiel wenn er zum Beispiel von Sonnenstrahlen getroffen wird. Durch das gestiegene Interesse der Designer an Bernsteinschmuck, merken natürlich auch die Verkäufer einen deutlich wachsenden Absatz. Und das kommt auch den Kunden zugute. Die Auswahl wächst beständig und immer ausgefallenere Stücke sind zu haben.
Doch was macht Bernsteinschmuck bei den Käufern so begehrt? Zum einen die bereits erwähnte Einzigartigkeit und das damit verbundene Gefühl etwas ganz besonderes und individuelles zu tragen und die gute Kombinierbarkeit. Bernstein passt einfach zu allem. Lässige Bernsteinanhänger mit Edelstahl zum sportlichen Outfit im Alltag und leuchtende Colliers mit Gold zur Abendgarderobe.