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Internationales Produktdesign beschäftigt sich vor allem mit Dingen die uns umgeben. So ist es beispielsweise die Aufgabe eines Produktdesigners ein Produkt neu zu gestalten, sei es in Eigenregie oder in Auftrag eines Herstellers. Berücksichtigt wird vor allem die Umsetzbarkeit in einem industriellen Fertigungsprozess. Gestaltet werden keine Unikate, sondern Produkte welche in einer seriellen Produktion hergestellt werden. Man unterscheidet zwischen Konsum- (Haushaltsgeräte, Werkzeuge, Spielzeuge, Möbel) und Investitionsgütern (Produktionsmaschinen, elektronische Geräte, Medizintechnik).
Es werden auch eine Reihe von Anforderungen gestellt, wie zum Beispiel was das Produkt überhaupt sein und können soll und was die Marktforschung zur Nachfrage sagt. Der Produktnutzen muss also genaustens definiert werden.
Der Produktdesigner sammelt anhand von ersten Ideen, wie beispielsweise Skizzen und Zeichnungen, Varianten und Details zum Produkt. Anschließend werden erste Modelle und später Prototypen erstellt, welche zum letztendlichen Endprodukt führen.
Ein gutes Konzept fördert den Erfolg eines Produktes und verschafft einen hohen Wiedererkennungswert. Internationales Produktdesign schafft Einblicke in verschiedene kulturelle Designorientierungen und erkennt vielseitige Funktionalität.
Besonders bei der Markteinführung gilt es ein wachsames Auge und viel Feingespür aufzuweisen. Nicht immer nur extravagante Designobjekte sind gefragt sondern oft macht es auch die reduzierte Form, die es gilt strategisch zu vermarkten.
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